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Köln: Motorradfahrer mit gefälschtem Schein gestürzt

Ein Motorradfahrer verlor in Köln die Kontrolle über sein Fahrzeug. Bei der Kontrolle kam heraus, dass sein Führerschein wohl nicht echt war.

Am Montagabend kam es in Köln (Nordrhein-Westfalen) zu einem Unfall in Manfort. Gegen 22 Uhr fuhr ein 29-jähriger Mann auf der Gustav-Heinemann-Straße. Plötzlich verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Der Fahrer gab später an, dass sein Fahrzeug technische Probleme hatte. Bei dem Sturz verletzte er sich am Fuß.

Als die Polizisten den Mann kontrollierten, schauten sie sich seinen kroatischen Führerschein genauer an. Dabei bemerkten die Beamten, dass wichtige Sicherheitsmerkmale fehlten. Das deutet darauf hin, dass das Dokument gefälscht ist. Die Polizei vermutet nun, dass der Kölner gar keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Ein weiterer Unfall passierte bereits am Montagnachmittag im Stadtteil Lützenkirchen. In der Burscheider Straße stürzte eine 45-jährige Frau mit ihrem E-Scooter. Andere Fahrzeuge waren nicht an dem Vorfall beteiligt. Die Frau brach sich bei dem Sturz die Hand.

Die Polizei ermittelt nun in beiden Fällen. Ob und inwieweit sich der Motorradfahrer strafbar gemacht hat, klärt die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizei Köln – zur Originalmeldung

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