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Kinofilm-Dreh in Goslar: Altstadt zeitweise gesperrt

Das Bild zeigt die Genannten. Von links nach rechts stehen Noémie, Jacko und Edje. Copyright und Urheber siehe Goslar

In der Goslarer Altstadt dreht ein Filmteam am 11. und 12. August. Autofahrer müssen mit kurzzeitigen Sperrungen und Parkverboten rechnen.

Goslar (Niedersachsen) wird für kurze Zeit zur Filmstadt. Am Dienstag, den 11. August, und Mittwoch, den 12. August, wird in der historischen Altstadt der Kinderfilm „Vampir in der Schule“ gedreht. Regisseur Jonathan Elbers nutzt die verwinkelten Gassen und alten Gebäude als Kulisse für die Geschichte von drei Freunden, die ihren Schuldirektor für einen Vampir halten.

Wer in diesen Tagen in der Innenstadt unterwegs ist, sollte etwas mehr Zeit einplanen. Es kommt zu kurzzeitigen Vollsperrungen, die jeweils etwa fünf bis fünfzehn Minuten dauern. Zudem wird der Parkplatz Domplatz/Kaiserpfalz Nord teilweise gesperrt. In der Glockengießerstraße, der Schielenstraße, der Bergstraße sowie „An der Abzucht“ und „An der Gose“ gelten Halteverbote. Auch in der Fußgängerzone wird gefilmt.

Für die Anwohner gibt es eine Lösung für die Parkplatznot: Von Montag, 10. August (ab 16 Uhr), bis Donnerstag, 13. August (bis 18 Uhr), stehen Ersatzparkplätze im Innenhof des Kulturmarktplatzes (KUMA) bereit. Die Zufahrt läuft über die Königstraße und die Glockengießerstraße. Da dort ein Hort ist, müssen alle Fahrer extrem vorsichtig sein und nur Schrittgeschwindigkeit fahren.

Die Stadt und die lokale Marketing-GmbH haben die Dreharbeiten vorbereitet. Neben der Altstadt dient auch die Marienburg als Drehort. Die Produktion stammt von der Leitwolf Filmproduktion zusammen mit umami Media und dem NDR.

Die Autofahrer werden gebeten, auf die Schilder zu achten und den Anweisungen der Ordner vor Ort zu folgen.

Quelle: Goslar – zur Originalmeldung

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