Iserlohn: 30 Menschen werden deutsche Staatsbürger
Am Mittwoch, den 12. August, gab es im KAI an der Rahmenstraße in Iserlohn (Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) eine besondere Feier. Insgesamt 30 Menschen wurden dort offiziell eingebürgert. Damit besitzen sie nun die deutsche Staatsangehörigkeit.
Bürgermeister Michael Joithe hieß die neuen Bürger willkommen. Er überreichte jedem Einzelnen die Urkunde mit einem Händedruck. In seiner Rede sprach er darüber, wie wichtig ein friedliches Zusammenleben ist. Er betonte, dass die verschiedenen Lebensgeschichten und Erfahrungen der Menschen eine Bereicherung für die Stadt und die gesamte Gesellschaft sind.
Die Gruppe der frisch eingebürgerten Erwachsenen und Kinder ist sehr bunt. Sie stammen aus 14 verschiedenen Ländern: aus der Türkei, dem Kosovo, Bosnien und Herzegowina, der Ukraine, Aserbaidschan, Syrien, Kasachstan, Moldau, Kroatien, Bulgarien, Serbien, Russland, Italien und Nordmazedonien. Das Alter der Beteiligten liegt zwischen 16 und 54 Jahren.
Die Stadt Iserlohn möchte solche Feiern künftig öfter machen. Geplant ist, mehrere Einbürgerungsfeiern pro Jahr zu veranstalten, um die Integration zu fördern und das Gefühl der Zugehörigkeit zu stärken.
Quelle: Iserlohn – zur Originalmeldung