Industriedialog in Dresden diskutiert Zukunft der Autos
In Dresden (Sachsen) findet am 20. August der 7. Industriedialog statt. Das sächsische Wirtschaftsministerium und die Sächsische Energieagentur laden dazu ein. Im Mittelpunkt steht diesmal die Frage, wie robust die Autoindustrie und die Mobilitätssysteme in der Zukunft sein müssen.
Von 10 bis 16 Uhr treffen sich rund 200 Teilnehmer in der Sächsischen Aufbaubank in der Pirnaischen Straße 9. Wirtschaftsminister Dirk Panter wird die Veranstaltung gemeinsam mit Vertretern vom Automobilzulieferernetzwerk Sachsen, dem Automotive Cluster Ostdeutschland und dem Volkswagen-Konzern eröffnen. Panter betont, dass die aktuelle Lage bei vielen großen Autoherstellern schwierig sei. Sachsen müsse daher enger zusammenarbeiten, um weniger abhängig von anderen zu sein und Innovationen schneller voranzutreiben.
Auf dem Programm stehen wichtige Themen für die Branche. Es geht darum, wie die Kreislaufwirtschaft wirtschaftlich funktionieren kann, worauf man beim Ausbau von Ladesäulen achten muss und wie man sich gegen Cyberangriffe schützt. Insgesamt bringen Experten von verschiedenen Stellen Impulse ein. Mit dabei sind unter anderem die Bertelsmann Stiftung, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Deloitte, Volkswagen und die Wirtschaftsförderung Sachsen.
Die Teilnahme an dem Treffen ist kostenlos, allerdings gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen. Wer dabei sein möchte, muss sich bis spätestens 18. August anmelden.