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Hof: Baustellen im Sigmundsgraben und in der Ascher Straße auf der Zielgeraden

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In zwei großen Baustellen in Hof geht es derzeit zügig voran. Die Stadt gibt einen Zeitplan für die Wiederöffnung der Straßen bekannt.

In Hof (Bayern) gibt es gute Nachrichten für alle Autofahrer, die bisher Umwege fahren mussten. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses am 7. Juli 2026 wurde über den Fortschritt im Sigmundsgraben und in der Ascher Straße berichtet.

Im Sigmundsgraben sind die Stadtwerke Hof mit der Fernwärmebaustelle fast fertig. Die Leitungen sind bereits komplett verlegt und der Tiefbau ist bis zur Ludwigstraße durchgezogen. Momentan schweißen die Arbeiter noch, isolieren die Rohre und füllen den Graben wieder auf. Danach wird die Straße asphaltiert. Damit die Autos schnell wieder fahren können, bringt der städtische Bauhof die Markierungen direkt nach dem Asphaltieren auf. Ziel ist es, dass die Straße pünktlich zum Start des Hofer Volksfestes wieder frei ist. Spätere Arbeiten für Hausanschlüsse finden dann nur noch auf den Privatgrundstücken statt und stören den Verkehr nicht mehr.

Auch in der Ascher Straße läuft der Kanalbau schneller als geplant. Der Grund ist eine Überraschung im Boden: Die Arbeiter sind bisher nicht auf harten Fels gestoßen. Deshalb schaffen sie jede Woche 25 bis 30 Meter Kanal. Von den insgesamt 600 Metern fehlen nur noch etwa 100 Meter. Die Kanalbauarbeiten sollen bis Ende Juli oder Anfang August fertig sein. Danach dauert es noch etwa drei Wochen, bis die Sinkkästen fertig sind und der Asphalt liegt. Wenn alles so weiterläuft, soll die Straße Ende August 2026 wieder komplett für den Verkehr freigegeben werden.

Zuvor hatte die Stadt geprüft, ob man die Straße vielleicht halbseitig offen lassen könnte. Das war jedoch nicht möglich, weil die neue Kanaltrasse so verläuft, dass die Baustelle sonst zu eng geworden wäre. Auch mehr Personal oder mehr Maschinen hätten nicht geholfen, da die Arbeiten nacheinander in eine Richtung ablaufen müssen und die engen Zufahrtswege sonst blockiert gewesen wären.

Quelle: Hof – zur Originalmeldung

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