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Heroldstatt warnt vor illegalem Müll auf Steinleseplätzen

Die Gemeinde Heroldstatt erinnert an die Regeln für die Steinleseplätze. Wer dort Schutt oder Müll ablädt, muss mit Kosten und Bußgeldern rechnen.

In Heroldstatt (Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg) gibt es spezielle Plätze für das Sammeln von Steinen. Die Gemeinde weist nun deutlich darauf hin, dass diese Flächen nur für einen einzigen Zweck da sind: Für Steine, die bei der Arbeit auf dem Feld oder im Garten anfallen.

Einige Leute nutzen die Plätze jedoch falsch. Die Gemeinde stellt klar, dass dort kein Grünschnitt, kein Bauschutt und keine Wurzelstöcke abgelegt werden dürfen. Auch Erdaushub, normaler Müll oder andere Abfälle haben dort nichts zu suchen.

Das hat nicht nur optische Gründe. Die Steinleseplätze sind wichtige Lebensräume für Insekten, Reptilien und andere kleine Tiere. Wenn dort fremdes Material landet, wird dieser Lebensraum zerstört. Zudem verstößt das Abladen von Müll gegen die Gesetze zum Abfall- und Naturschutz.

Wer die Regeln ignoriert, bekommt Probleme. Die Gemeinde lässt unzulässiges Material entfernen. Die Kosten für den Abtransport muss der Verursacher selbst bezahlen. Außerdem können die Behörden Bußgelder verhängen.

Quelle: Heroldstatt – zur Originalmeldung

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