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Hamburg: Zwei Verdächtige nach tödlichem Streit gefasst

Ein 17-Jähriger starb bei einem Streit in Harburg, ein anderer Mann wurde schwer verletzt. Nun konnten die Ermittler zwei Verdächtige in Berlin festnehmen.

Am Abend des 27. Dezember 2024 kam es in Hamburg-Harburg (Hamburg) zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Menschen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Großmoordamms an der Bundesstraße 73 bei der Walter-Dudek-Brücke. Bei den Auseinandersetzungen wurde es extrem gewalttätig.

Ein 17-jähriger Jugendlicher starb aufgrund der Verletzungen. Ein weiterer Mann, der als es passierte 34 Jahre alt war, wurde lebensgefährlich verletzt. Er erlitt schwere Stichwunden.

Das Landeskriminalamt ermittelte seitdem intensiv. Dabei rückten zwei junge Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in den Fokus der Polizei. Die Ermittler glauben, dass diese beiden Männer den 34-Jährigen gestochen haben.

Über die Staatsanwaltschaft und das Amtsgericht wurden Haftbefehle gegen die beiden Männer erwirkt. Gestern suchten Zielfahnder des LKA gemeinsam mit der Berliner Polizei die Verdächtigen in Berlin auf und nahmen sie fest. Bei den beiden Männern handelt es sich um afghanische Staatsangehörige. Sie werden nun zurück nach Hamburg gebracht.

Die Ermittlungen der Behörden dauern noch an. Ob und inwieweit sich die beiden Festgenommenen strafbar gemacht haben, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizei Hamburg – zur Originalmeldung

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