Hagen: Mann fährt mit Drogen im Blut zur Polizei
In der Nacht zum Mittwoch, den 29. Juli 2026, fuhr ein 31-jähriger Mann aus Hagen (Südostrand des Ruhrgebiets, Nordrhein-Westfalen) mit seinem VW zu einer Polizeidienstelle in Mittelstadt. Er wollte dort ein Anliegen schildern. Gegen 02.50 Uhr bemerkte der zuständige Polizist während des Gesprächs jedoch, dass der Fahrer sich seltsam verhielt.
Der Mann war extrem stimmungsschwankend und wirkte völlig orientierungslos. Auf einfache Nachfragen konnte er keine Antwort geben. Da der Mann mit dem Auto zur Wache gefahren war, hatten die Beamten schnell den Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand.
Ein Speicheltest bestätigte diesen Verdacht sofort. Kurz darauf kam ein Arzt dazu, um dem Mann eine Blutprobe zu entnehmen. Der Polizist nahm ihm daraufhin den Führerschein weg. Wegen seines Zustands wurde der 31-Jährige anschließend in ein Krankenhaus in Hagen eingeliefert.
Ob und inwieweit sich der Mann strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.