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Gütersloh: Streit um Autoscooter im Parkbad

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Die Stadt will eine illegale Fahrgeschäft-Anlage im Parkbad entfernen lassen. Trotz abgelaufener Frist gibt es vorerst noch kein Zwangsgeld.

Im Parkbad in Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) gibt es Ärger wegen eines Autoscooters. Die Anlage steht dort nicht rechtmäßig, weshalb die Stadt den Abbau fordert. In der Nacht von Montag, dem 17. August, auf Dienstag, den 18. August, ist nun die zweite Frist für den Rückbau abgelaufen.

Eigentlich wollte die Stadt nun ein Zwangsgeld festsetzen, um den Pächter des Bads zum Handeln zu zwingen. Das tut sie aber vorerst nicht. Der Grund ist, dass es wohl eine neue Perspektive gibt, wie die Anlage doch noch wegkommt. Stadtverwaltung und Pächter sprechen sich dazu weiterhin ab.

Die Stadt will den baurechtswidrigen Zustand beenden und hat deshalb bereits Vollstreckungsmaßnahmen eingeleitet. Ob es nun zu weiteren Schritten oder tatsächlich zu Geldstrafen kommt, hängt davon ab, ob der Autoscooter in nächster Zeit verschwindet.

Wie es nun konkret weitergeht und wann die Anlage endgültig abgebaut wird, ist noch offen. Die Stadt bewertet die Lage laufend neu.

Quelle: Gütersloh – zur Originalmeldung

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