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Großeinsatz der Feuerwehr bei Feldbrand in Travenbrück

Ein Stoppelfeld und ein Knick standen am 25. Juli in Brand. Die Feuerwehr musste mehrere Löschzüge aufbieten, um das Feuer zu stoppen.

Am Nachmittag des 25. Juli ging bei der Feuerwehr der Alarm ein. In Travenbrück (Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) brannte ein Stoppelfeld. Als die Einsatzleiter vor Ort ankamen, sahen sie, dass auch ein angrenzender Knick bereits in Flammen stand.

Das Feuer breitete sich schnell aus. Das Wetter war warm, der Boden staubtrocken und ein leichter Wind trieb die Flammen voran. Deshalb wurde die Alarmstufe innerhalb weniger Minuten auf „FEU5“ erhöht. Das bedeutet, dass fünf Löschzüge zum Einsatz kamen. Da der Ort nah an Hamburg liegt, gingen dort ebenfalls Notrufe ein. Die Hamburger Rettungsleitstelle schickte daraufhin weitere Kräfte in den Einsatz.

Die Feuerwehrleute kämpften mit mehreren Strahlrohren gegen die Flammen. Es war ein harter Kampf, da die Sommerhitze belastete und das Löschwasser über weite Wege auf die Felder transportiert werden musste. Hilfe kam von den örtlichen Landwirten: Sie pflügten Schneisen in die Felder. So schufen sie eine Barriere, die das Feuer nicht mehr überwinden konnte.

dank dieser Zusammenarbeit konnten die Brandherde schnell eingedämmt und gelöscht werden. Zum Schluss flog eine Drohne über das Gelände, um sicherzustellen, dass keine versteckten Glutnester mehr vorhanden waren. Verletzte gab es nicht zu beklagen.

Wie genau das Feuer entstanden ist und wie hoch der finanzielle Schaden ausfällt, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Stormarn – zur Originalmeldung

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