Gelsenkirchen: Schlägerei vor einer Moschee
Am Freitagnachmittag, den 7. August 2026, ging bei der Polizei Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) gegen 14.25 Uhr ein Notruf ein. In der Kesselstraße im Stadtteil Bulmke-Hüllen soll es vor einer Moschee zu einem Streit gekommen sein, bei dem sich mehrere Leute schlugen.
Als die Beamten an der Kesselstraße ankamen, fanden sie einen 32-jährigen Mann vor. Er war leicht verletzt. Um ihn herum standen viele Menschen, die nichts mit dem Streit zu tun hatten. Zeugen erzählten den Polizisten, dass der Mann zuvor von mehreren Menschen körperlich angegriffen worden war.
Doch die Situation beruhigte sich nicht schnell. Nachdem die Polizei die ersten Maßnahmen abgeschlossen hatte, brach erneut ein Streit aus. Ein 29-Jähriger und ein 27-Jähriger aus Gelsenkirchen beschimpften sich zuerst heftig. Dann griffen sie sich gegenseitig an.
Die Polizisten griffen ein, doch der 29-Jährige blieb aggressiv und ließ sich nicht beruhigen. Um zu verhindern, dass er weitere Straftaten begeht, nahmen die Beamten ihn fest.
Die Polizei ermittelt nun, warum es zu diesen Angriffen gekommen ist und wer genau an den Schlägereien beteiligt war. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.