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Geldern nutzt Sommerferien für Renovierungen in Schulen und Kitas

Die Stadt hat in den schulfreien Wochen hunderte Tausend Euro in die Instandhaltung investiert. Von neuen LED-Lampen bis hin zu frischer Farbe wurde an vielen Standorten gearbeitet.

In Geldern (Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen) wurde während der Sommerferien in verschiedenen Bildungseinrichtungen gewerkelt. Die Stadt und die Gelderner Baugesellschaft (GBG) nutzen die Zeit traditionell, um Arbeiten zu erledigen, die im laufenden Betrieb zu schwierig wären. Insgesamt waren rund 300.000 Euro für diese Maßnahmen eingeplant.

Am Lise-Meitner-Gymnasium (LMG) wurden die Akustikdecken erneuert und in vier Räumen die Beleuchtung auf moderne LED-Technik umgestellt. Zudem wurden mehrere Klassenräume frisch gestrichen. Auch beim Sonnenschutz für einige Räume wird noch gearbeitet.

Ähnliche Arbeiten gab es im Altbau der Gesamtschule an der Königsberger Straße. Auch hier wurden die Lampen gegen energiesparende LED-Modelle ausgetauscht und Wände neu gestrichen. Außerdem wurde ein Wasserspender für die Schüler und Lehrer installiert.

Besonders viel musste im Mühlenkindergarten in Walbeck getan werden. Dort wurden fast alle Wände gestrichen, die Bodenbeläge ausgetauscht und die Beleuchtung teilweise auf LED umgestellt. In der Kita Drachenhöhle an der Uhlandstraße ging es vor allem um den Hitzeschutz: Mehrere Räume bekamen neue Sonnenschutz-Systeme.

Parallel zu diesen kleineren Arbeiten laufen in der Stadt weiterhin die großen Projekte, wie der Neubau des Friedrich-Spee-Gymnasiums oder die Modernisierung der Veerter Martini-Grundschule. Da der Umfang der Arbeiten groß ist, dauern einige Projekte noch an. Die Verantwortlichen der GBG haben jedoch bereits die Herbstferien eingeplant, um die restlichen Maßnahmen abzuschließen.

Quelle: Geldern – zur Originalmeldung

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