Flein: Letzter Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt startet
In Flein (Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg) geht es am Donnerstag, den 3. September 2026, in die finale Phase der Sanierung der Ortsdurchfahrt. Mit dem Start von Bauabschnitt 5.1 beginnt das letzte Stück des Großprojekts. Für die nächsten zwei Monate stehen Arbeiten an der Horkheimer Straße (K 2079) an.
Die Arbeiter erneuern in diesem Bereich die Fahrbahn und bauen die Gehwege neu. Auch die Randsteine werden ausgetauscht und die Kanalschächte angepasst. Ein wichtiger Teil des Projekts ist der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen in der Talheimer Straße. Dort gibt es später neue Unterstände für die Fahrgäste.
Wer durch den Ort fährt, muss mit Umwegen rechnen. Die offizielle Umleitung innerhalb des Ortes führt über die Sontheimer Straße und ein Stück der Talheimer Straße. In diesen Straßen gilt ab sofort ein absolutes Halteverbot, und die Vorfahrtregeln ändern sich dort zur abknickenden Vorfahrtsstraße. Wer dort wohnt, muss sein Auto auf dem eigenen Grundstück oder in Nebenstraßen abstellen.
Für den Fernverkehr gibt es eine überörtliche Umleitung. Diese führt nördlich über die L 1100 in die Staufenbergstraße in Heilbronn, dann über die B 27 und die Neckartalstraße weiter in Richtung Ilsfeld, Untergruppenbach und Beilstein. Die MTB-Tankstelle bleibt über einen Großteil der Zeit über die Horkheimer Straße oder alternativ über die Talheimer Straße erreichbar.
Auch beim Busverkehr gibt es Änderungen. Die Haltestelle „Talheimer Straße“ in der Horkheimer Straße kann nicht angefahren werden. Die Fahrgäste müssen auf Ersatzhaltestellen in der Talheimer Straße ausweichen. Die Buslinien 649 und 651 fahren einen Umweg über die Sontheimer und Talheimer Straße. Die Linie 64 fährt nur bis zur Ersatzhaltestelle und wendet am neuen Kreisel wieder zurück nach Heilbronn. Die Linien 61, 62 und 641 fahren wie gewohnt.
Die Gemeinde rechnet damit, dass die Arbeiten im November abgeschlossen sind. Wer Fragen hat, kann sich per E-Mail an [email protected] wenden oder die BürgerApp und die sozialen Netzwerke der Gemeinde nutzen.
Quelle: Flein – zur Originalmeldung