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Feuerwehr-Übung im Kindergarten in Geisleden

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Die Freiwilligen Feuerwehren aus Geisleden und Kreuzebra haben ein realistisches Szenario trainiert. Im Mittelpunkt stand die Rettung von Kindern aus einem verrauchten Gebäude.

Am Dienstag, den 21. Juli 2026, wurde in Geisleden (Landkreis Eichsfeld, Thüringen) eine große Einsatzübung durchgeführt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Geisleden und Kreuzebra mussten schnell reagieren, als die Meldung über einen Brand im St. Marien Kindergarten einging.

Das Szenario war ernst: Im Keller des Gebäudes soll ein Feuer ausgebrochen sein. Der Rauch zog schnell nach oben und erfüllte das Treppenhaus. Als die Retter eintrafen, prüften sie zuerst die Lage und bauten die Wasserversorgung auf, damit genügend Löschwasser bereitstand.

Dann ging es in das Gebäude. Ein Team der Geisledener Wehr stieg in den verwinkelten und stark verrauchten Keller hinab, um das Feuer zu löschen und nach Menschen zu suchen. Gleichzeitig suchte ein zweiter Trupp aus Kreuzebra die oberen zwei Stockwerke ab. Dort befanden sich acht Kinder, die wegen des Rauchs im Treppenhaus nicht mehr selbstständig nach draußen konnten. Die Feuerwehr fand alle acht Kinder und brachte sie sicher aus dem Gebäude.

Um den Rauch aus dem Treppenhaus zu treiben, setzten die Einsatzkräfte eine Überdruckbelüftung ein. Erst als die Luft wieder klar war, wurde die Übung beendet.

Nach dem Einsatz setzten sich die Feuerwehrleute zusammen, um den Ablauf zu besprechen. Dabei wurde genau geschaut, welche Handgriffe bereits sicher sitzen und wo es noch Probleme gab. Besonders wichtig war dabei die Kommunikation zwischen den Teams, damit im Ernstfall niemand in Gefahr gerät. Statisten hatten geholfen, die Situation realistisch darzustellen, damit die Übung so nah wie möglich an einem echten Brand vorkam.

Quelle: Geisleden – zur Originalmeldung

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