Feuerwehr Mönchengladbach übt Brandbekämpfung in Rasseln
Es war heiß und trocken am Niederrhein. Wenn die Böden austrocknen, können Brände in der Natur extrem schnell außer Kontrolle geraten. Deshalb hat die Feuerwehr Mönchengladbach am 1. August 2026 eine große Übung in Rasseln (Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen) organisiert. Von 9 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags wurde auf den Feldern trainiert.
Damit die Übung so echt wie möglich war, wurde echtes Feuer entfacht. Rund 40 Leute waren dabei. Neben der Feuerwehr aus Mönchengladbach halfen auch die Freiwilligen aus Schwalmtal mit. Besonders wichtig war die Zusammenarbeit mit dem Lohnunternehmen Nowak. Die Firma unterstützte die Retter dabei, wie man im landwirtschaftlichen Bereich am besten vorgeht.
Ein wichtiger Punkt war das Anlegen von Brandschneisen. Dabei wird ein Streifen Land frei von Pflanzen gemacht, damit das Feuer nicht weiterwandern kann. Außerdem wurde geübt, wie man Wasser über weite Strecken auf die Felder transportiert. In solchen Situationen sind landwirtschaftliche Betriebe eine große Hilfe für die Feuerwehr.
Die Übung verlief erfolgreich. Die Einsatzkräfte konnten so ihre Taktik verbessern und wissen nun noch genauer, wie sie bei einem echten Flächenbrand reagieren müssen. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.