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Feldkirchen-Westerham: Kommunalwahl kostete 85.000 Euro

Wahl Copyright und Urheber siehe Feldkirchen-Westerham

Die Gemeinde zieht Bilanz nach der Kommunalwahl 2026. Der organisatorische Aufwand war riesig und die Kosten hoch.

In Feldkirchen-Westerham (Landkreis Rosenheim, Bayern) blicken die Verantwortlichen auf die Kommunalwahl 2026 zurück. In der letzten Gemeinderatssitzung gab es dazu einen ausführlichen Bericht. Die Durchführung der Wahl war mit einem enormen Aufwand verbunden, da viele Mitarbeitende und Ehrenamtliche über Monate hinweg im Hintergrund gearbeitet haben.

Besonders die Organisation der Wahllokale, die Prüfung der Vorschläge und die Koordination der Wahlhelfer beanspruchten viel Zeit. Da bei der Landratswahl kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichte, musste am 22. März 2026 zusätzlich eine Stichwahl organisiert werden. Das war für die Verwaltung ein echter Kraftakt, weil alles sehr kurzfristig vorbereitet werden musste.

Auch finanziell war die Wahl eine große Belastung für die Gemeinde. Insgesamt entstanden Kosten von rund 85.000 Euro. In dieser Summe sind unter anderem die Erfrischungsgelder für die Helfer, die Technik, das Porto und die Datenverarbeitung enthalten. Ein Teil dieses Geldes wird vermutlich vom Freistaat oder dem Landratsamt erstattet, der Großteil bleibt jedoch an der Gemeinde hängen.

Trotz des Stresses verlief die Wahl ohne Störungen. Die Rechtsaufsicht des Landratsamtes Rosenheim hat die Prüfung der Gemeinderatswahl inzwischen abgeschlossen und keine Fehler gefunden. Das Ergebnis wurde offiziell bestätigt.

Die Gemeinde bedankt sich nun bei allen Helfern und dem Team im Rathaus für den Einsatz. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Feldkirchen-Westerham – zur Originalmeldung

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