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Duisburg: Gütermotorschiff wegen fehlender Besatzung gestoppt

Ein Frachtschiff auf dem Rhein musste am Montagabend festgemacht werden. Die Wasserschutzpolizei stoppte die Fahrt, weil ein wichtiger Mann an Bord fehlte.

Am Montagabend, dem 3. August, war es gegen 23:10 Uhr auf dem Rhein in Duisburg (Nordrhein-Westfalen). Bei Rheinkilometer 780 kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizei ein Gütermotorschiff. Dabei bemerkten die Polizisten schnell, dass etwas nicht stimmte: Die Besatzung war zu klein.

Es fehlte ein Steuermann, wodurch die vorgeschriebene Mindestbesetzung nicht erreicht war. Ohne diesen Mann durfte das Schiff nicht weiterfahren. Die Beamten erteilten deshalb ein sofortiges Weiterfahrverbot.

Das Schiff konnte nicht einfach weiterziehen, sondern musste festgemacht werden. Erst wenn die Besatzung wieder vollständig ist, darf die Fahrt fortgesetzt werden. Wegen des Verstoßes schrieben die Wasserschützer eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich die Verantwortlichen strafbar gemacht haben, klärt nun die zuständige Behörde.

Quelle: Polizei Duisburg – zur Originalmeldung

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