DRK unterstützt Rettungsdienst in Lüdenscheid weiter
In Lüdenscheid (Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) bleibt die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) bestehen. Das DRK hat sich bei einer Ausschreibung durchgesetzt. Deshalb unterstützt die Organisation die Notfallrettung der Stadt für mindestens die nächsten drei Jahre.
Seit dem 1. Juli 2026 stellt das DRK das Personal für verschiedene Fahrzeuge der Feuerwehr. Ein Rettungswagen ist dabei rund um die Uhr im Einsatz, und das an jedem Tag der Woche. Ein zweiter Rettungswagen wird ebenfalls sieben Tage die Woche besetzt, allerdings nur in einem 12-Stunden-Dienst. Ein dritter Rettungswagen kommt an fünf Tagen pro Woche hinzu, ebenfalls im 12-Stunden-Betrieb.
Das ist nicht die einzige Aufgabe des DRK in der Stadt. Schon im letzten Jahr wurde vereinbart, dass das Rote Kreuz bis zum Jahr 2030 die Besetzung für einen Krankentransportwagen übernimmt, der 24 Stunden am Tag bereitsteht.
Christopher Rehnert, der Leiter der Feuerwehr Lüdenscheid, und Markus Pflüger, der Geschäftsführer des DRK-Stadtverbandes, haben den Vertrag gemeinsam unterschrieben. Damit ist sichergestellt, dass die Notfallversorgung in der Stadt weiterhin läuft.