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Dresden: Wirtschaftsdialog für Unternehmer am 3. September

Das Wirtschaftsministerium und die Sächsische Aufbaubank laden Unternehmer nach Dresden ein. Es geht um Probleme im Alltag, Geld vom Staat und die Zukunft der Betriebe.

Unternehmer in Sachsen haben derzeit viel um die Ohren. Fachkräftemangel, Digitalisierung und neue Regeln zum Klimaschutz machen den Betrieb oft kompliziert. Deshalb gibt es nun eine Diskussionsrunde in Dresden (Sachsen). Am Donnerstag, den 3. September 2026, treffen sich Politik und Wirtschaft, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Die Veranstaltung startet um 17:30 Uhr in der Sächsischen Aufbaubank in der Pirnaischen Straße 9. Bis 20:00 Uhr wird diskutiert, danach gibt es ein gemütliches Beisammensein. Es ist die dritte Runde dieser Dialoge; zuvor gab es bereits Treffen in Chemnitz und Oschatz.

Mit dabei sind wichtige Leute aus der Politik und Verwaltung: Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel, SAB-Chefin Dr. Katrin Leonhardt sowie die Chefs der IHK und der Handwerkskammer Dresden. Die Verantwortlichen wollen wissen, wo es im Arbeitsalltag hakt und was der Staat ändern muss, damit Investitionen und Arbeitsplätze gesichert bleiben.

Besonders für kleine und mittlere Betriebe aus dem Handwerk soll geklärt werden, wie Unterstützung einfacher und verständlicher ankommt. Vor Ort gibt es zudem Beratungsangebote der SAB und der IHK Dresden.

Wer teilnehmen möchte, muss sich bis zum 1. September 2026 anmelden. Das geht per E-Mail an [email protected] oder über das Telefon unter 0351/564-80600. Alle weiteren Details zum Programm stehen auf der Webseite der SAB unter www.sab.sachsen.de/wirtschaftsdialog.

Quelle: Medienservice Sachsen – zur Originalmeldung

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