Dresden reagiert auf Terroranschlag beim CSD in Berlin
Am Samstag, dem 25. Juli 2026, kam es in Berlin am Rande des Christopher Street Days (CSD) zu einem mutmaßlichen islamistischen Terroranschlag. Die Tat richtete sich gegen Menschen, die dort feierten.
Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert reagierte mit einem Statement auf die Ereignisse. Er nannte den Anschlag eine feige und menschenverachtende Tat. In seinen Worten drückte er sein Mitgefühl für die Opfer sowie deren Familien und Freunde aus. Hilbert zog zudem einen Vergleich zu einem Messerangriff aus dem Oktober 2020, der sich in Dresden (Sachsen) ereignet hatte und ebenfalls islamistisch motiviert war. Beider Taten läge es seiner Meinung nach an, dass sie die offene Gemeinschaft und die Freiheit bedrohen.
Um der Tat zu gedenken, wurde in Dresden kurzfristig eine Mahnwache organisiert. Diese fand am Sonntag, dem 26. Juli 2026, um 20 Uhr an der Rosmaringasse direkt neben dem Kulturpalast statt. Die Stadt Dresden wurde dort durch den Ersten Bürgermeister Jan Donhauser vertreten.
Weitere Angaben zum Hergang in Berlin liegen aus dieser Quelle nicht vor.
Quelle: Dresden – zur Originalmeldung