Dresden: Mann wollte Sicherheitsmann in Brand setzen
Es geschah am 28. August 2026 gegen 08:30 Uhr in der Lingnerallee in Dresden (Sachsen). Ein 34-jähriger Palästinenser über goss einen 30-jährigen Sicherheitsmann mit einer Flüssigkeit, die leicht brennbar war. Dann wollte er den Mann mit einem Feuerzeug in Brand setzen.
Der Plan des Angreifers scheiterte jedoch an der Technik: Das Feuerzeug ließ sich nicht entzünden. So konnte der Mann nicht angezündet werden, und der Angriff blieb erfolglos.
Die Polizei nahm den Verdächtigen noch am selben Tag vorläufig fest. Kurz darauf, am 29. August, beantragte die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. Der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Dresden gab dem Antrag statt. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft.
Laut den Ermittlern ist der Beschuldigte bisher nicht vorbestraft. Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden untersuchen den Fall weiter. Es besteht der Verdacht des versuchten Totschlags.
Ob und inwieweit sich der Verdächtige strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen dauern an.