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Dresden: Baustelle in Cotta sperrt Straßen

Ab Donnerstag, dem 23. Juli, wird in Dresden-Cotta die Fahrbahn erneuert. Das betrifft die Tonbergstraße und den Flügelweg, was zu Umleitungen und Busänderungen führt.

In Dresden (Sachsen) stehen ab Donnerstag, dem 23. Juli, Bauarbeiten an. Die Stadt lässt die Fahrbahn der Tonbergstraße und des Flügelwegs sanieren. Auch die Weißeritzbrücke bei der Einmündung zum Emerich-Ambros-Ufer wird dabei erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang August 2026.

Die Firma Teichmann Bau GmbH kümmert sich um den Umbau. Dabei werden nicht nur die Straßenbeläge geflickt, sondern auch die Straßenabläufe erneuert. Zudem tauschen Fachleute die Schachtabdeckungen der Stadtentwässerung und der Deutschen Bahn aus.

Für Autofahrer wird es eng: Die Strecke zwischen der Brücke der Deutschen Bahn und der Raimundstraße ist halbseitig gesperrt. Wer in Richtung Altcotta oder Lübecker Straße will, kann die Straße als Einbahnstraße nutzen. Die Zufahrt in die Raimundstraße bleibt komplett dicht, und das Emerich-Ambros-Ufer wird in Höhe des Flügelwegs zur Sackgasse.

Wer dort wohnt, bekommt eine Sonderregelung: Die Fußgängerbrücke über die Weißeritz (Höhe Emerich-Ambros-Ufer 50/52) wird während der Bauzeit für Autos freigegeben. Das gilt allerdings nur bis zum 31. Juli. Ab diesem Freitag ist die Ausfahrt aus dem Emerich-Ambros-Ufer Richtung Lübecker Straße wieder offen, und die Fußgängerbrücke wird wieder für Autos gesperrt.

Radfahrer haben es leichter: Sie dürfen die Einbahnstraße in beide Richtungen befahren. Wer sonst über die Flügelwegbrücke fährt, muss einen Umweg über die Lübecker Straße, das Emerich-Ambros-Ufer, die Fröbelstraße, die Waltherstraße und die Hamburger Straße nehmen.

Auch die Busse der DVB sind betroffen. Die Linien 70 und 80 in Richtung Flügelwegbrücke fahren eine Umleitung über die Ockerwitzer Straße, Gottfried-Keller-Straße, Warthaer Straße und Hamburger Straße. Genauere Infos gibt es auf der Webseite der DVB.

Insgesamt kostet das Projekt rund 95.000 Euro. Die Stadt arbeitet dabei mit den Verkehrsbetrieben, der SachsenEnergie und der Stadtentwässerung zusammen. Für die Absicherung der Baustelle sorgt die Firma GVT.

Quelle: Dresden – zur Originalmeldung

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