Dortmund reagiert auf Anschlag beim CSD in Berlin
Ein Anschlag beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat eine Person getötet und weitere Menschen verletzt. Die Ereignisse haben nun auch in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) für Bestürzung gesorgt. Stadtdirektor Christian Uhr sprach den Betroffenen und den Angehörigen des Opfers sein tiefes Mitgefühl aus.
Uhr betonte, dass Hass und Gewalt keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft haben. Die Stadt wolle sich nicht einschüchtern lassen und stehe fest an der Seite der Menschen, die sich für Vielfalt und Respekt einsetzen.
Das bedeutet auch für den eigenen CSD in Dortmund: Die Stadt unterstützt die Veranstaltung in diesem Jahr ausdrücklich. Damit die Teilnehmenden sicher feiern können, arbeiten die Behörden bereits eng mit den Organisatoren zusammen. Wegen der Ereignisse in Berlin werden die Sicherheitsmaßnahmen in Dortmund nun noch einmal genau überprüft. Wenn es nötig ist, wird der Schutz vor Ort angepasst.
Weitere Details zu den geplanten Sicherheitsvorkehrungen liegen bislang nicht vor.
Quelle: Dortmund – zur Originalmeldung