Domplatz-Festival in Verden: Das Programm und die Regeln
Das Domplatz-Festival bringt am Wochenende vom 14. und 15. August 2026 Musikbesucher nach Verden (Aller, Niedersachsen). Am ersten Abend, Freitag, machen die Musiker von Heavy Silence um 19 Uhr den Anfang. Danach übernimmt ab 20 Uhr die Band Jazzrausch als Hauptact.
Am Samstag geht es ähnlich los: Um 19 Uhr spielt Chris Kramer, bevor ab 20 Uhr die Band Torfrock die Bühne betritt. Wer dabei sein will, kann seine Tickets im Vorverkauf über Eventim oder Nordwestticket kaufen.
Beim Besuch gibt es ein paar wichtige Regeln zu beachten. Essen und Getränke darf man nicht selbst mitbringen, dafür sorgt das Restaurant Domschänke für die Verpflegung auf dem Gelände. Nur eine kleine Plastikflasche Wasser (0,5 Liter) ist erlaubt. Glasflaschen oder Dosen dürfen nicht mit aufs Gelände. Auch Regenschirme, Stühle oder große Rucksäcke sind verboten, damit niemand beim Konzert im Weg steht. Am Eingang gibt es Taschenkontrollen.
Die meisten Gäste müssen stehen, aber für Leute, die nicht so lange stehen können, gibt es in einem extra Bereich einige Stühle. Rollstuhlfahrer, Begleitpersonen und Ehrengäste haben ebenfalls reservierte Plätze.
Da es ein Open-Air-Event ist, spielt das Wetter eine große Rolle. Die Veranstalter versuchen zwar, auch bei Regen zu spielen, aber aus Sicherheitsgründen kann es zu Verzögerungen oder sogar zu einer Absage kommen. Wenn ein Konzert komplett ausfällt oder vor der ersten Stunde Spielzeit abgebrochen wird, gibt es das Geld für die Tickets zurück. Ist die Band jedoch schon länger als eine Stunde auf der Bühne, gilt die Show als gespielt und es gibt keine Erstattung.
Für die Anreise gibt es gute Nachrichten: In der Verdener Innenstadt parkt man von Freitag 13 Uhr bis Sonntagabend kostenlos auf den städtischen Flächen. Auch das Parkhaus in der Brückstraße ist am Freitag- und Samstagabend gratis. Besonders praktisch ist der private Parkplatz am Krankenhaus (Zufahrt Am Burgberg) mit rund 100 Plätzen, von dem aus man nur 100 Meter zum Domplatz laufen muss. Wer über die Autobahn kommt, kann die Parkflächen an der Nordbrücke oder am Johanniswall nutzen und dann durch die Stadt zum Festival bummeln.
Quelle: Dörverden – zur Originalmeldung