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Burg im Spreewald lädt zur Langen Nacht ein

Copyright und Urheber siehe Briesen

Am 1. August verwandeln sich die Höfe in Burg (Spreewald, Brandenburg) in eine große Entdeckungstour für Kunst- und Handwerksfans.

Am Samstag, dem 1. August, findet in Burg (Spreewald, Brandenburg) die Lange Nacht der Kunst- und Handwerkshöfe statt. Von 15 bis 23 Uhr können Besucher die idyllischen Höfe der Streusiedlung besuchen und alte Traditionen erleben.

Das Programm bietet viele verschiedene Stationen. Auf dem Schlossberghof lädt die Spreewald Kräuterey der Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand gGmbH zu Spaziergängen durch den Kräutergarten ein. Dort gibt es zudem kurze Spreewälder Geschichten und Angebote, bei denen man selbst mitmachen kann. Neu dabei ist in diesem Jahr die Gaststätte „Glück Auf“, die Holzschnitzkunst zeigt. Auch der Koigarten ist erstmals mit dabei. Dort stellt Benjamin Dossow von Spreebräu das neue Burger Bier vor.

Wer sich für klassisches Handwerk interessiert, kann die Ateliers auf dem historischen Schauhandwerkshof besuchen. Dort gibt es Arbeiten aus Ton, Holz, Stoff und Papier zu sehen. Auf einer Streuobstwiese wird zudem Musik gespielt.

Ein weiteres Highlight bietet der Gemüsebaubetrieb Lutz Duschka. Hier können die Gäste lernen, wie man Gurken richtig einlegt, und erfahren mehr über die Spreewälder Trachten. Für die Stimmung sorgen die Oktoberfest-Spitzbuben mit ihrer Musik.

Auch das Haus des Gastes ist eingebunden. Die Touristinformation dient nicht nur als Anlaufstelle, sondern zeigt eine kleine Trachtenausstellung. Besucher können dort beim traditionellen Handweben zusehen oder selbst an einem Webrahmen ausprobieren, wie es funktioniert. Außerdem gibt es einen Bastelworkshop.

An allen Stationen werden Getränke sowie Speisen vom Grill oder aus dem Topf verkauft. Der Eintritt für das Programm ist kostenlos.

Wer zu der Veranstaltung kommen möchte, sollte das Fahrrad nehmen oder die kostenpflichtigen Shuttles „Rumpelguste“ oder „Ruf-Shuttle“ nutzen. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass es an den einzelnen Höfen nur sehr wenige Parkplätze gibt.

Quelle: Briesen – zur Originalmeldung

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