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Bundespolizei führt in Köln Messer- und Waffenverbot ein

Vom 24. bis 26. Juli 2026 gibt es an Bahnhöfen und in Zügen verstärkte Kontrollen. Die Bundespolizei will so Gewalt auf den Schienen bekämpfen.

Die Bundespolizei geht gegen Gewalt an Bahnanlagen vor. Deshalb gibt es vom 24. bis zum 26. Juli 2026 einen großen Einsatz im ganzen Land. Da es im Bereich des Bahnverkehrs immer noch viele Gewalttaten gibt, wollen die Beamten nun für mehr Sicherheit sorgen. Besonders an Bahnhöfen, wo viele Menschen unterwegs sind, wird die Polizei verstärkt Präsenz zeigen.

In Köln (Nordrhein-Westfalen) hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin deshalb eine Sonderregel festgelegt. In bestimmten Bereichen ist es in diesem Zeitraum verboten, gefährliche Gegenstände mitzuführen. Das gilt für den Kölner Hauptbahnhof und die gesamte Strecke bis zum Haltepunkt Bahnhof Kerpen-Horrem. Auch die Nahverkehrszüge auf dieser Strecke sind betroffen. Das Verbot gilt zudem für die Haltepunkte Köln-Hansaring, Köln-Ehrenfeld, Köln-Müngersdorf Technologiepark, Lövenich, Köln-Weiden West, Frechen-Königsdorf und Horrem.

Was genau verboten ist, ist deutlich: Schusswaffen, Pistolen, Beile oder Messer dürfen nicht mitgenommen werden. Auch Luftdruckwaffen und CO₂-Waffen sind untersagt. Generell ist alles verboten, womit man andere Menschen schwer verletzen könnte.

Die Beamten werden die Regeln streng prüfen. Reisende müssen sich darauf einstellen, dass die Polizei Taschen und Gepäckstücke kontrolliert. Wer genau wissen will, welche Ausnahmen es gibt, kann auf der Internetseite der Bundespolizei nachsehen. In den betroffenen Bahnhöfen hängen außerdem Zettel aus, die über die Verbotszone informieren.

Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin – zur Originalmeldung

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