Bielefeld: Fünf Wohnungseinbrüche in einer Woche
In Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) waren in der 32. Kalenderwoche wieder Einbrecher unterwegs. Insgesamt verzeichnete die Polizei fünf Fälle von Wohnungseinbrüchen innerhalb einer Woche.
Damit die Menschen in der Stadt wissen, ob sie in ihrem eigenen Viertel betroffen sind, nutzt die Polizei eine spezielle Karte. Dort werden alle Einbrüche der Vorwoche eingetragen. So können die Bewohner sehen, wo die Täter zugeschlagen haben und wie die Lage in ihrer Nachbarschaft ist.
Die Beamten warnen davor, Schwachstellen am Haus zu ignorieren. Besonders gefährdet sind die Haustür, die Terrassen- oder Balkontüren sowie die Fenster und die Zugänge zum Keller. Wer hier auf geprüfte Technik setzt, etwa auf Zusatzschlösser oder stabile Schutzbeschläge, macht es den Tätern schwer. Gut gesicherte Türen lassen sich nicht so leicht aufhebeln. Das kostet die Einbrecher Zeit und macht Lärm, was sie oft abschreckt.
Neben der Technik setzt die Polizei auf die Aufmerksamkeit der Bürger. Wer in seiner Nachbarschaft verdächtige Menschen oder seltsame Dinge bemerkt, soll sofort die 110 wählen. Nur wenn die Menschen hinsehen und handeln, wird es für die Täter schwierig.
Wer nicht weiß, wie er sein Zuhause am besten schützt, kann sich direkt bei der Polizei Bielefeld beraten lassen. Unter der Telefonnummer 0521/5837-2555 helfen die Beamten dabei, die passenden Sicherungen zu finden. Weitere Tipps gibt es auf der Präventionsseite K-EINBRUCH.