Bernau im Schwarzwald: L149 wird in Abschnitten gesperrt
Das Regierungspräsidium Freiburg hat mit der Sanierung der L149 begonnen. Insgesamt geht es um ein Stück Straße von rund fünf Kilometern Länge zwischen Bernau-Dorf (Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg) und dem Abzweig nach Menzenschwand. Neben dem neuen Asphalt werden auch die Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Gleichzeitig repariert die Gemeinde Bernau kleinere Schäden an Gemeindestraßen und am Abwasserkanal. Zudem werden Leerrohre für die Wasserversorgung verlegt.
Aktuell steht der zweite Bauabschnitt im Fokus. Seit dem 6. Juli 2026 ist die Strecke zwischen Bernau Riggenbach und dem Abzweig Weierle (Todtmooser Straße) für etwa sechs Wochen voll gesperrt. Besonders kritisch wird es vom 28. Juli bis zum 4. August 2026. In dieser Zeit wird der Asphalt eingebaut. Dann ist der Abschnitt für jeglichen Verkehr komplett dicht.
Wer in diesem Bereich wohnt oder dort arbeitet, sollte die Zufahrten über die Kaiserhausstraße aus Richtung St. Blasien und den Schliefeweg nutzen. Anlieger kommen zwar meistens durch, aber während der Fräs- und Asphaltarbeiten gibt es keine Ausnahme. Die Firma Schleith führt die Arbeiten aus, die insgesamt rund 1,5 Millionen Euro kosten.
Auch der Busverkehr ist betroffen. Während der Vollsperrung wird die Haltestelle Altenrond nicht angefahren. Die Fahrgäste müssen stattdessen die Haltestelle „Bernau Gaß“ nutzen.
Kurz darauf folgt der dritte Bauabschnitt. Ab dem 11. August wird die L149 zwischen dem Abzweig Menzenschwand und der Einfahrt ins Gewerbegebiet Weierle saniert. Diese Phase wird etwa drei Wochen dauern. Autofahrer werden gebeten, im Baustellenbereich vorsichtig zu fahren und den Baumaschinen Vorrang zu lassen.