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Berlin zeigt Industriekultur: Festival mit vielen Events

Festival „Festival der Berliner Industriekultur“ Foto: cnw_skip_translatio

Vom 12. September bis zum 4. Oktober 2026 gibt es in Berlin Einblicke in die industrielle Geschichte der Stadt. Besonders im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf stehen verschiedene Angebote auf dem Programm.

Berlin (Hauptstadt Deutschlands) blickt auf seine industrielle Vergangenheit zurück. Beim „Festival der Berliner Industriekultur“ können Besucher ab dem 12. September entdecken, wie die Stadt früher produziert hat und wie die Infrastruktur damals aussah. Es geht dabei nicht nur um alte Maschinen, sondern auch um Kultur und die Entwicklung der Stadt.

Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es mehrere feste Termine. Am 18. September startet um 16 Uhr eine Fahrradtour auf Englisch, bei der man sich am S-Bahnhof Heerstraße trifft. Wer lieber Porzellan mag, kann am 22. September um 10 Uhr an einer geführten Radtour teilnehmen. Diese führt durch die Königliche Porzellan Manufaktur. Treffpunkt hierfür ist der Bahnhof Zoologischer Garten. Beide Touren kosten nichts, man muss sich aber bis zum 7. September anmelden.

Für Musik und Kulinarik ist ebenfalls gesorgt. Am 19. September steigt ab 20 Uhr eine DJ-Party im U-Bahn-Museum, die 20 Euro Eintritt kostet. Am 26. September gibt es im Ökowerk die sogenannte „Lange Tafel der Industriekultur“. Die Termine liegen dort bei 12.30 Uhr und 13.30 Uhr, die Tickets kosten ab 7 Euro.

Das Festival ist ein großes Gemeinschaftsprojekt. Mitmachen tun das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) und ein Netzwerk aus Schauplätzen und Geheimtipps. Unterstützt wird die Veranstaltung von verschiedenen Senatsverwaltungen, dem Landesdenkmalamt, visitBerlin, radioeins und den Wirtschaftsförderungen mehrerer Bezirke. Das komplette Programm ist auf der Webseite der Industriekultur Berlin einsehbar.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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