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Glasfaserausbau in Reinickendorf soll bis 2028 fertig sein

Gemeinsames Gruppenbild der Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner, Christian George, Leiter der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Reinickendorf, und Vertretern der im Bezirk tätigen Telekommunikationsunternehmen. Copyright und Urheber siehe Senatskanzlei Berlin

In Reinickendorf (Berlin) soll das Internet schneller werden. Die Bezirksbürgermeisterin hat sich mit den Telekommunikationsfirmen abgestimmt.

In Reinickendorf (Berlin) soll das Internet in Zukunft stabiler und schneller werden. Das Ziel ist klar: Bis zum Jahr 2028 sollen alle Haushalte und Betriebe im Bezirk eine moderne Glasfaserleitung haben. Das ist wichtig für alle, die im Homeoffice arbeiten, Videokonferenzen nutzen oder viele Geräte zu Hause vernetzt haben.

Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner hat sich deshalb mit den Telekommunikationsunternehmen getroffen, die im Bezirk tätig sind. Es war nicht das erste Mal, dass sie mit den Firmen gesprochen hat; bereits vor zwei Jahren gab es eine erste Runde. Diesmal ging es darum, zu prüfen, was bisher geschafft wurde und wo die Leitungen als Nächstes verlegt werden.

Laut den Berichten der Firmen sind in vielen Ortsteilen die Haushalte bereits an das Glasfasernetz angeschlossen. In weiteren Gebieten soll der Ausbau in Kürze starten. Die Unternehmen treiben den Ausbau eigenwirtschaftlich voran.

Wer wissen will, wann das schnelle Internet in die eigene Straße kommt, kann sich auf Informationsveranstaltungen der Firmen informieren. Ein Beispiel ist das Event der Firma OXG: Diese lädt am 10. September 2026 um 18 Uhr in die Seniorenfreizeitstätte Heiligensee in der Alt-Heiligensee 39 ein.

Zusätzlich gibt es für alle Bewohner eine digitale Übersicht. Auf dem Gigabit-Portal des Landes Berlin unter gigabit.berlin.de kann man im sogenannten Gigabitmonitor sehen, wo bereits Anschlüsse existieren und welche Vorhaben gerade laufen.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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