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Berlin-Treptow-Köpenick: Mehrere Bäume müssen weichen

In den nächsten Tagen fällen die städtischen Arbeiter in Treptow-Köpenick fünf Bäume. Die Stadt sagt, die Sicherheit im Straßenverkehr sei sonst in Gefahr.

Vom 10. bis zum 22. August 2026 wird es in verschiedenen Teilen von Treptow-Köpenick (Berlin) laut werden. Das Straßen- und Grünflächenamt lässt in dieser Zeit fünf Bäume fällen. Die Stadt hat geprüft, dass es keine andere Lösung gibt, um die Sicherheit für Passanten und Autofahrer zu garantieren.

In Alt-Treptow sind zwei Bäume in der Kiefholzstraße betroffen. Dort muss eine 20 Meter hohe Pappel weichen, weil sie einen gefährlichen Riss im Stamm hat. Außerdem wird eine 15 Meter hohe Linde gefällt, da diese bereits abgestorben ist.

Auch im Plänterwald gibt es zwei Bäume, die weg müssen. In der Rethelstraße stehen ein Weißdorn und eine Hainbuche, die beide abgestorben sind. Die Bäume sind mit acht bzw. zwölf Metern Höhe deutlich kleiner als die Exemplare in Alt-Treptow.

Ein weiterer Baum muss in Niederschöneweide gefällt werden. Am Weiderichplatz ist eine 17 Meter hohe Birke abgestorben und stellt daher ein Risiko dar.

Die Behörden weisen darauf hin, dass die Fällungen rechtlich abgesichert sind. Da ein öffentliches Interesse an der Verkehrssicherheit besteht, greift hier eine gesetzliche Ausnahme vom Naturschutzgesetz. Ob die abgestorbenen Bäume durch neue Pflanzungen ersetzt werden, geht aus den aktuellen Informationen nicht hervor.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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