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Berlin-Neukölln: Mann mit Messer angegriffen

Ein Streit auf offener Straße endete in einem Messerangriff. Ein 33-Jähriger wurde am Bein verletzt.

Es war Samstagabend, der 17. August 2026, als es in Berlin-Neukölln (Berlin) zur Eskalation kam. Gegen 18 Uhr stritten sich zwei Männer auf der Fahrbahn der Hobrechtstraße. Die beiden kannten sich bereits aus der Vergangenheit und lagen schon länger im Clinch.

Plötzlich griff der 38-jährige Verdächtige zu einem Messer und stach auf den 33-Jährigen ein. Das Opfer erlitt dabei Verletzungen am Bein. Der Mann rief laut um Hilfe. Zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes hörten die Schreie und eilten herbei.

Als die Beamten des Ordnungsamtes auftauchten, ließ der Angreifer von seinem Opfer ab. Er nutzte die Situation und floh vom Tatort. Die Polizei suchte den Mann daraufhin.

Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Haftbefehl, den das Amtsgericht Tiergarten auch erließ. Gestern konnten die Beamten den Verdächtigen schließlich festnehmen. Heute wird er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, damit der Haftbefehl offiziell vollzogen wird.

Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Ob und inwieweit sich der Verdächtige strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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