Berlin: Miraustraße in Reinickendorf wird komplett gesperrt
In Reinickendorf (Berlin) wird die Miraustraße in der 37. Kalenderwoche 2026 instand gesetzt. Betroffen ist das Stück zwischen der Oeserstraße und der Gorkistraße. Die Arbeiter erneuern dort die Asphaltdecke auf einer Fläche von etwa 660 Quadratmetern. Die neue Schicht wird insgesamt 12 Zentimeter dick sein.
Für die Zeit der Arbeiten muss die Miraustraße in diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Das bedeutet für die Anwohner: Grundstücke, die im Baubereich liegen, können nicht mit dem Auto angefahren werden. Rettungsfahrzeuge kommen jedoch weiterhin durch.
Das Ziel der Maßnahme ist es, die Sicherheit im Verkehr langfristig zu verbessern und Lärm sowie Erschütterungen zu senken. Zusätzlich kommen neue Tempo-30-Schilder zum Einsatz, damit die Fahrer besser auf die Geschwindigkeitsbegrenzung achten. Im Bereich der Toulouse-Lautrec-Schule werden im September und Oktober Poller aufgestellt. Damit soll verhindert werden, dass Autos auf die Gehwege fahren und diese beschädigen. Kaputtes Pflaster wird dort ebenfalls repariert.
Das Bezirksamt prüft außerdem, ob die Bordsteine an den Überwegen besser abgesenkt werden können. Auch die Verbindung zum Spielplatz Borsigaue/Miraustraße soll verbessert werden. Der erste Bauabschnitt wurde bereits am 5. August 2026 abgeschlossen, dabei wurden 1.158 Quadratmeter Asphalt erneuert.
Die Kosten für diesen zweiten Abschnitt liegen bei rund 37.000 Euro. Das Geld kommt aus dem Straßenunterhaltungsprogramm 2026.