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Berlin: Mehrere tote Bäume müssen gefällt werden

In Treptow-Köpenick räumt das Straßen- und Grünflächenamt in der siebten Kalenderwoche abgestorbene Bäume weg. Betroffen sind vor allem der Kurpark in Friedrichshagen.

Im Bezirk Treptow-Köpenick (Berlin) stehen mehrere Bäume vor dem Ende. Das Straßen- und Grünflächenamt hat entschieden, insgesamt neun Bäume zu fällen. Grund dafür ist die Verkehrssicherheit: Die Bäume sind abgestorben und könnten im schlimmsten Fall umstürzen oder Äste verlieren.

Am 18. Februar 2021 geht es im Kurpark in Friedrichshagen los. Dort verschwinden gleich sechs Bäume. Besonders auffällig ist eine 30 Meter hohe Eiche mit einem Umfang von über zwei Metern. Außerdem werden vier Kiefern und eine Robinie gefällt, die alle zwischen 14 und 18 Meter hoch sind.

Am nächsten Tag, dem 19. Februar, ziehen die Arbeiter weiter. An der Rohrwallallee im Karolinenhof muss eine 16 Meter hohe Linde weichen. In Altglienicke im Mittelweg werden zwei weitere Bäume entfernt: eine Robinie und eine Birke.

Ob an diesen Stellen neue Bäume gepflanzt werden, ist aus den aktuellen Informationen nicht hervorgegangen. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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