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Berlin-Biesdorf: Wohnhaus nach Dachbrand unbewohnbar

Ein Feuer im obersten Stockwerk hat ein ganzes Wohnhaus in der Arno-Philippsthal-Straße zerstört. 28 Menschen wurden verletzt.

Am Mittag des 11. August brach in einem Wohnhaus in Berlin-Biesdorf (Bezirk Marzahn-Hellersdorf) ein Feuer aus. Gegen 11:30 Uhr fing es in einer Wohnung im obersten Geschoss an zu brennen. Die Bewohnerin dieser Wohnung konnte sich gerade noch auf den Flur retten.

Die Feuerwehr rückte schnell aus und holte alle Menschen aus dem Gebäude. Insgesamt 28 Menschen wurden verletzt. Sie hatten giftige Brandgase eingeatmet und wurden vor Ort von den Rettern versorgt. Da die Bewohner nicht in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, stellte die BVG Busse bereit, in denen sie vorerst unterkamen.

Das Feuer breitete sich schnell aus. Die Flammen griffen auf die Nachbarwohnungen über und setzten schließlich den gesamten Dachstuhl in Brand, bis dieser komplett ausbrannte. Durch das Feuer und das Wasser bei den Löscharbeiten ist das gesamte Haus nun unbewohnbar.

Die Polizei hat das Gebäude gesichert. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts Berlin hat die Ermittlungen übernommen, um die Brandursache zu klären. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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