Hausbrand in Berlin-Biesdorf macht Wohnungen unbewohnbar
Gegen 11:30 Uhr brach gestern Mittag in einem Wohnhaus in Berlin-Biesdorf (Berlin) ein Feuer aus. Das Ganze begann in einer Wohnung im obersten Stockwerk. Die Bewohnerin dieser Wohnung konnte sich noch rechtzeitig auf den Flur retten.
Die Feuerwehr rückte schnell an und holte alle Menschen aus dem Gebäude. Insgesamt 28 Menschen wurden verletzt, da sie Rauchgase eingeatmet hatten. Die Retter versorgten die Verletzten direkt vor Ort. Da die Menschen nicht mehr in ihr Zuhause konnten, stellte die BVG Busse bereit, in denen sie vorerst unterkamen.
Das Feuer breitete sich schnell aus. Die Flammen griffen auf die Nachbarwohnungen über und setzten schließlich den gesamten Dachstuhl in Brand, der komplett ausbrannte. Durch das Feuer und das Wasser bei den Löscharbeiten sind nun alle Wohnungen im Haus unbewohnbar.
Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts Berlin hat die Ermittlungen übernommen.
Die Ermittlungen dauern an.