Berlin begrüßt 360 Freiwillige für den Umweltschutz
Am 2. September 2026 ging es für 360 junge Menschen in Berlin (Hauptstadt Deutschlands) los. In der ufaFabrik im Stadtteil Tempelhof begrüßte Senatorin Ute Bonde den neuen Jahrgang des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) für den Zeitraum 2026/2027.
Bei der Feier waren nicht nur die neuen Freiwilligen dabei. Auch Leute, die das Programm schon früher gemacht haben, Mitarbeiter der Organisationen und Unterstützer kamen zusammen.
In den nächsten zwölf Monaten arbeiten die Jugendlichen an verschiedenen Orten in der Stadt. Sie kümmern sich unter anderem um den Naturschutz, helfen bei der Umweltbildung oder unterstützen Projekte für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Ziel ist es, dass die jungen Leute praktische Erfahrungen sammeln und vielleicht später einen Beruf finden, der der Stadt beim Klimaschutz hilft.
Das Programm ist in Berlin schon lange etabliert. Über die Jahre haben die Trägerorganisationen bereits mehr als 7.000 junge Menschen betreut. Finanziert wird das Ganze durch das Land Berlin, das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+).
Wer selbst mitmachen möchte, hat noch eine Chance. Für das aktuelle Jahr sind noch wenige Plätze frei. Interessierte können sich direkt an einen der drei Berliner FÖJ-Träger wenden.
Quelle: Berlin – zur Originalmeldung