Berlin: Ausstellung zu Stadtentwicklung im Rathaus Kreuzberg
Im Rathaus Kreuzberg (Berlin) gibt es ab dem 12. August eine neue Ausstellung. Unter dem Titel „Baustelle Gemeinwohl“ wird gezeigt, wie die Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in den letzten zehn Jahren funktioniert hat. Die Schau läuft bis zum 16. September 2026.
In der Ausstellung geht es darum, wie Politik, Verwaltung, Firmen und die Menschen vor Ort besser zusammenarbeiten können. An konkreten Projekten wird verdeutlicht, welche Strukturen helfen, schwierige Aufgaben in der Stadtplanung gemeinsam zu lösen. Das Ziel ist es, dieses Modell aus dem Bezirk vielleicht auch auf andere Teile von Berlin zu übertragen.
Die Eröffnung findet am Mittwoch, den 12. August 2026, um 17 Uhr im Foyer im ersten Obergeschoss des Rathauses Kreuzberg in der Yorkstraße 4–11 statt. Der Eintritt ist kostenlos, man muss sich aber vorher anmelden.
Zur Eröffnung gibt es ein öffentliches Gespräch. Dabei diskutieren der Baustadtrat Florian Schmidt, die Professorin Renée Tribble von der TU Dortmund sowie Wenke Christoph von Kiron Education und das Projektbüro Hamburg. Moderiert wird die Runde von Magnus Hengge. Die Gruppe spricht darüber, welche Werkzeuge und Formen der Zusammenarbeit sich in der Praxis bewährt haben, um die Verwaltung handlungsfähiger zu machen.
Ob das Modell aus Friedrichshain-Kreuzberg tatsächlich auf ganz Berlin übertragbar ist, soll bei der Diskussion und der Ausstellung geklärt werden.