Arnsberg öffnet historische Denkmäler für Besucher
Am Sonntag, den 13. September, ist wieder Tag des offenen Denkmals. In Arnsberg (Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen) gibt es dieses Jahr viele Möglichkeiten, die Geschichte der Stadt hautnah zu erleben. Das Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Es geht darum, wie alte Gebäude und Wege das Stadtbild bis heute prägen. Die Besuche und Führungen kosten nichts.
Das Sauerlandmuseum ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet und verlangt keinen Eintritt. Wer mehr wissen will, kann an kostenlosen Führungen teilnehmen. Um 11 Uhr und noch einmal um 16 Uhr geht es um die Geschichte der Museumsgebäude. Um 14.30 Uhr führt ein Kurator durch die Sonderausstellung „MACHERLAND“.
In Arnsberg-Neumarkt gibt es in der Auferstehungskirche ein volles Programm. Von 11 bis 12.30 Uhr findet ein Laiengottesdienst statt. Direkt danach, um 12.30 Uhr, stellt Johannes Böhnke seinen Bildband über die Kirche vor. Später können Besucher die Kirche besichtigen und auf den Turm steigen. Um 15 Uhr gibt es einen musikalischen Abschluss mit japanischer Trommelkunst von „Sen Ryoku“.
Auch in den Ortsteilen ist einiges los. In Bruchhausen zeigt die Kirche St. Maria Magdalena und Luzia von 14 bis 18 Uhr eine Ausstellung zu 100 Jahren Kirchengeschichte, inklusive Führungen. Im Kloster Oelinghausen ist die Kirche von 11 bis 17 Uhr offen. Um 14.30 Uhr hält der Freundeskreis Oelinghausen e.V. einen Vortrag über klösterliche Netzwerke und die Versorgung im Mittelalter.
Zuletzt bietet das Kloster Rumbeck von 14 bis 17 Uhr eine Infoveranstaltung im Innenhof an. Der Förderverein Dorf und Kloster Rumbeck e.V. führt die Besucher dort durch die Anlage.
Alle Interessierten können an den Veranstaltungen teilnehmen. Weitere Informationen gibt es über die Stadtverwaltung.
Quelle: Arnsberg – zur Originalmeldung