Sundern öffnet am 13. September seine Ateliers
Am Sonntag, den 13. September, ist es wieder so weit: Der Tag des offenen Ateliers geht in die achte Runde. Von 13 bis 18 Uhr öffnen insgesamt 37 Werkstätten in den sechs Gemeinden des sogenannten aufruhr-Raums ihre Türen. Neben Sundern (Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen) machen auch Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede und Schmallenberg mit.
In Sundern gibt es gleich an drei Orten etwas zu entdecken. Im Ortsteil Hachen zeigen die Malerinnen Relindis Bergmann und Dagmar Otte-Wiese ihre Arbeiten. Direkt in Sundern lassen Heike Brill und Ralf Litera die Besucher in ihre Werkstatt für Malerei und Fotografie blicken. Auch Markus Wahle zeigt dort seine Materialarbeiten und Fotokunst. Wer nach Stockum fährt, findet im Alten Berghaus die Gemälde von Elke Frommhold, Hans Erich Weber und Sigrid Marie Schulte.
Die Besucher können sehen, wie die Kunstwerke entstehen. Oft liegen nicht nur die fertigen Bilder oder Skulpturen bereit, sondern man sieht auch die einzelnen Arbeitsschritte. Die Künstlerinnen und Künstler sind vor Ort und stehen für Gespräche bereit.
Das Ziel der Aktion ist es, die Kreativität im Sauerland sichtbar zu machen, fernab von den großen Industriezentren. Ein Beispiel für diesen Geist ist das „HerzWerk“ in Freienohl, das erst im Juli von sechs Frauen gemeinsam eröffnet wurde. Dort gibt es neben Kunst auch restaurierte Möbel und eine gemütliche Sitzecke.
Wer planen möchte, welche Ateliers er besucht, findet alle Infos unter www.meschede.de/aufruhr. Flyer gibt es zudem in der Stadtbibliothek und beim Kulturbüro der Stadt Sundern.
Quelle: Sundern – zur Originalmeldung