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Altenberge sucht Hilfe bei Jagd auf Riesenbärenklau

Copyright und Urheber siehe Altenberge

Die Gemeinde warnt vor einer gefährlichen Pflanze und bittet die Bürger, Funde sofort zu melden.

In Altenberge (Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen) ist die Gemeinde auf der Suche nach dem Riesenbärenklau. Die Pflanze, die auch Herkulesstaude genannt wird, ist gefährlich für Menschen und Tiere. Wer die Pflanze entdeckt, sollte unbedingt Abstand halten. Das gilt besonders für Kinder und Hunde.

Das Problem ist der Pflanzensaft. Wenn dieser auf die Haut gelangt und dann die Sonne darauf scheint, kann das schwere Hautreaktionen auslösen. Die Pflanze ist zudem ein Problem für die Natur, da sie andere heimische Arten einfach verdrängt. Sie wächst schnell, wird bis zu vier Meter hoch und hat große, weiße Blütenköpfe.

Bisher gab es in Altenberge nur wenige Funde. In den letzten Jahren konnten dank aufmerksamer Bürger kleinere Bestände erfolgreich entfernt werden. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen betont, dass die Bekämpfung der Pflanze zwingend nötig ist. Das dient nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Natur- und Hochwasserschutz.

Die Gemeinde möchte nun eine weitere Ausbreitung verhindern. Wer die Pflanze sieht, soll den Fund möglichst genau an die Gemeindeverwaltung melden. Am besten schickt man ein Foto und den genauen Standort über die Webseite der Gemeinde Altenberge. So kann die Verwaltung die Fundorte schnell bearbeiten und die Pflanzen entfernen.

Quelle: Altenberge – zur Originalmeldung

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