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Kreis Steinfurt untersagt Wasserentnahme aus Bächen und Teichen

Wegen der Hitze und des geringen Regens gibt es ein Wasserverbot. Wer Wasser aus Oberflächengewässern entnimmt, macht sich strafbar.

Im Kreis Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) ist es derzeit zu trocken. Die Temperaturen sind hoch und es hat viel zu wenig geregnet. Deshalb hat der Kreis eine wichtige Entscheidung getroffen: Die Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern ist ab sofort untersagt.

Das bedeutet konkret, dass niemand mehr Wasser aus Bächen, Teichen oder anderen offenen Gewässern pumpen oder schöpfen darf. Diese Maßnahme ist nötig, um die letzten Wasserreserven zu schützen und die Natur zu bewahren.

Gleichzeitig gibt es eine weitere Warnung für die Region. Der Kreis und die Kreispolizeibehörde melden eine hohe Waldbrandgefahr. Die Behörden rufen deshalb alle Bürger dazu auf, extrem vorsichtig zu sein. Man soll sich umsichtig verhalten, um Brände im Wald zu vermeiden.

Wer sich nicht an das Wasserverbot hält oder im Wald leichtsinnig handelt, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Behörden prüfen die Einhaltung der Regeln.

Quelle: Ibbenbüren – zur Originalmeldung

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