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A65 bei Landau-Süd: Motorradfahrerin schwer verunglückt

Eine junge Frau verlor am Freitagmittag auf der Auffahrt zur A65 die Kontrolle über ihr Motorrad. Sie wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Es war Freitagmittag, kurz vor zwölf Uhr, als es an der Anschlussstelle Landau-Süd (Landkreis Südpfalz, Rheinland-Pfalz) krachte. Eine 25-jährige Frau wollte mit ihrem Motorrad in Fahrtrichtung Ludwigshafen auf die A65 auffahren. Während sie auf dem Einfädelungsstreifen beschleunigte, passierte es: Aus einem bisher unbekannten Grund verlor sie die Kontrolle über die Maschine.

Das Motorrad überschlug sich und schleuderte mit voller Wucht in den Straßengraben. Die junge Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Retter versorgten sie zuerst noch direkt an der Unfallstelle. Weil ihr Zustand kritisch war, kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, der sie schnellstmöglich in eine Klinik flog.

Damit der Hubschrauber sicher landen konnte, mussten die Beamten die A65 in Richtung Ludwigshafen zwischen 12:10 Uhr und 12:40 Uhr komplett sperren. Das sorgte für lange Staus. Auch der Zubringer zur Autobahn blieb lange dicht, weil die Polizei den Unfall aufnahm und das völlig zerstörte Motorrad aus dem Graben geborgen werden musste. Im Bereich der Unfallstelle kam es deshalb noch länger zu Behinderungen im Verkehr.

Die Ermittlungen der Polizeidirektion Landau dauern an. Es muss nun geklärt werden, warum die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Ob und inwieweit sie sich strafbar gemacht hat, prüft nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizeidirektion Landau – zur Originalmeldung

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