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A65: Lkw-Fahrer in Pannenbucht bei Landau-Süd erwischt

Zwei Lkw-Fahrer hielten auf der A65 für ihre Ruhepause an. Das Problem: Sie nutzten dafür eine Nothaltebucht.

Gegen 16:00 Uhr kam es gestern Nachmittag auf der A65 in der Nähe der Anschlussstelle Landau-Süd (Rheinland-Pfalz) zu einer Kontrolle. Dort standen zwei Lkw in einer Nothaltebucht. Andere Verkehrsteilnehmer hatten die Fahrzeuge gemeldet.

Als die Polizei vor Ort eintraf, sprachen die Beamten mit den beiden Fahrern. Diese erklärten, dass sie dort ihre gesetzlich vorgeschriebenen Ruhepausen einlegten. Da die Fahrzeuge aber keine Panne hatten und keine andere Notlage vorlag, war das Parken an dieser Stelle nicht erlaubt.

Die Polizisten untersagten den Männern die Pause an diesem Ort. Sie forderten die Fahrer auf, die Bucht sofort zu verlassen und weiterzufahren. Da die Fahrer gegen die Regeln verstoßen hatten, bekamen beide ein Verwarngeld.

Die Polizei betont, dass Nothalte- und Pannenbuchten nur für echte Notfälle oder technische Defekte da sind. Wer sie für Telefonate, Erholungen oder Ruhepausen nutzt, handelt illegal. Für normale Pausen müssen Lkw- und Pkw-Fahrer die offiziellen Rastplätze oder Autohöfe nutzen.

Die Ermittlungen sind mit der Verwarnung abgeschlossen.

Quelle: Polizeidirektion Landau – zur Originalmeldung

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