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Zwei Tornados überfliegen Freundschaftsfest in Saarlouis

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Zum französischen Nationalfeiertag sorgten zwei Kampfjets der Luftwaffe für Aufsehen über Saarlouis. Der Überflug war das Highlight eines deutsch-französischen Festes.

Am Nachmittag des 14. Juli 2026 passierte am Himmel über Saarlouis (Saarland) etwas Besonderes. Während in der Stadt das deutsch-französische Freundschaftsfest auf dem Ravelin gefeiert wurde, tauchten plötzlich zwei Tornado-Kampfjets der Deutschen Luftwaffe auf. Die Maschinen überflogen das Festgelände und zogen die Blicke der vielen Besucher auf sich.

Der Überflug war kein Zufall, sondern eine geplante Aktion. Die Luftwaffe feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen und wollte dieses Jubiläum mit dem französischen Nationalfeiertag verknüpfen. Damit sollte die enge Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich sichtbar gemacht werden.

Oberbürgermeister Marc Speicher und der französische Generalkonsul Jérôme Spinoza schauten gemeinsam in den Himmel, als die Jets vorbeizogen. Für die Menschen vor Ort war dies der emotionale Höhepunkt des Tages. Speicher betonte danach, dass der Flug ein starkes Symbol für Vertrauen und Freundschaft zwischen den beiden Nationen sei.

Die Stadt Saarlouis hat eine lange Tradition als Garnisonsstadt und ist eng mit der Bundeswehr verbunden, unter anderem durch die Luftlandebrigade 1. Der Überflug wurde in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und dem Taktischen Luftwaffengeschwader 33 aus Büchel organisiert.

Die Stadtverwaltung bedankte sich bei den beteiligten Soldaten für die professionelle Planung und Durchführung des Fluges. Weitere Details zum Programm des Freundschaftsfestes liegen bislang nicht vor.

Quelle: Saarlouis – zur Originalmeldung

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