Zeven ehrt Tischlerei Tille & Sohn mit Wirtschaftspreis
Vor der Sommerpause gab es in Zeven (Landkreis Rotenburg, Niedersachsen) einen Grund zum Feiern. Die Tischlerei Tille & Sohn wurde mit dem Zevener Wirtschaftspreis 2026 ausgezeichnet. Die Übergabe des Preises fand feierlich im Rathaussaal statt.
Die Jury war von der Ideenkraft und dem Geschick der Inhaberfamilie Tille beeindruckt. Das Unternehmen hat ein gutes Gespür für aktuelle Trends im Markt. In der Gerberstraße bietet der Betrieb ein breites Angebot an: Von kleinen Reparaturen und Restaurationen über den Bau von Möbeln und Küchen bis hin zur kompletten Sanierung von Häusern ist alles dabei. Der Familie Tille ist dabei besonders wichtig, dass sie den direkten Kontakt zu den Kunden pflegt, um genau die Wünsche der Leute zu erfüllen.
Kürzlich besuchte Dr. Marco Mohrmann, ein Mitglied des Niedersächsischen Landtags, gemeinsam mit Vertretern der Jury den Betrieb. Er gratulierte dem Team herzlich und lobte den Fleiß und den Mut der Mitarbeiter, die den Standort Zeven stärken.
Die Firma ist eine echte Traditionswerkstatt. Walter Tille gründete die klassische Tischlerei bereits im Jahr 1969. Seit Anfang der 1990er Jahre ist der Betrieb in der Gerberstraße zu Hause, wo 2011 auch die eigene Ausstellung eröffnet wurde. 1994 übernahm Thomas Tille den Laden und baute ihn aus. Heute wird das Unternehmen in zweiter und dritter Generation geführt und beschäftigt rund 22 Mitarbeiter. Aus der kleinen Tischlerei ist über die Jahre ein Volldienstleister geworden.
Mit dem Besuch von Dr. Mohrmann ist die diesjährige Preisvergabe nun abgeschlossen. Der Wirtschaftspreis wird gemeinsam von der Sparkasse Rotenburg Osterholz, der Samtgemeinde Zeven und der Zevener Wirtschaftsinitiative e.V. vergeben. Ziel ist es, Unternehmen zu ehren, die durch Innovationen oder besondere Produkte ein positives Bild vom Wirtschaftsstandort Zeven vermitteln.
Die nächsten Gewinner werden erst in einiger Zeit bekannt gegeben. Im Jahr 2028 soll der Zevener Wirtschaftspreis erneut ausgelobt werden.
Quelle: Heeslingen – zur Originalmeldung