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Zapfendorf: Bamberger Straße wird für Monate gesperrt

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Wegen Arbeiten an der Wasserleitung wird die Bamberger Straße ab dem 24. August voll gesperrt. Das betrifft auch Buslinien und das Parken in Nebenstraßen.

In Zapfendorf (Landkreis Bamberg, Bayern) wird es bald eng für die Autofahrer. Ab dem 24. August 2026 wird die Bamberger Straße voll gesperrt. Grund sind Erneuerungsarbeiten an der Wasserleitung. Gesperrt wird der Bereich von der Kreuzung Kirche/Rathaus bis zur Abzweigung Gartenstraße. Das Landratsamt Bamberg hat die Sperrung angeordnet. Sie soll bis längstens zum 30. April 2027 dauern.

Wer dort wohnt oder ein Geschäft besucht, kommt noch durch. Anlieger dürfen bis zur Baustelle fahren. Fußgänger werden sicher an den Arbeiten vorbeigeführt. Die Kreuzung Herrngasse, Hauptstraße und Bahnhofstraße bleibt befahrbar. Der restliche Verkehr muss über die Umgehungsstraße, die sogenannte Westtangente, ausweichen. Die entsprechenden Schilder werden aufgestellt.

Auch für Busfahrer ändert sich viel. Zwei Haltestellen fallen weg: die Stationen „Siedlung“ und „Schwimmbad“. Stattdessen gibt es ab dem 24. August nur noch eine Ersatzhaltestelle an der Kreuzung Gartenstraße/Kapellenweg. Der Bauhof richtet diese bereits am 21. August ein.

Besonders kritisch wird es für die Schulbusse. Diese müssen über die Gartenstraße, den Oberweg und die Herrngasse umgeleitet werden. Weil die Busse so einen Umweg fahren, kann es am Nachmittag zu Verspätungen bei den Ausfahrten kommen.

Damit die Busse überhaupt durchkommen, gibt es eine strenge Regelung für die Anwohner: In der Gartenstraße und im Oberweg gilt ab dem 24. August ein absolutes Halteverbot. Das gilt für die gesamte Länge bis zur Kreuzung Herrngasse/Scheßlitzer Straße. Weder Anwohner noch Besucher dürfen dort parken oder halten.

Zusätzlicher Stress kommt im Herbst 2026. Dann gibt es bei der Bayerischen Milchindustrie in der Scheßlitzer Straße eine große Baustelle. Der Verkehr von dort wird bis in den Oberweg führen. Die Gemeinde bittet alle, das Halteverbot ernst zu nehmen, damit der Busverkehr fließen kann.

Quelle: Zapfendorf – zur Originalmeldung

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