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Wolpertswende fordert sparsamen Umgang mit Wasser

Wegen anhaltender Trockenheit sind die Wasserreserven in der Gemeinde stark belastet. Die Verwaltung bittet die Bewohner nun, beim Trinkwasser massiv zu sparen.

In Wolpertswende (Landkreis Ravensburg, Baden-Württemberg) ist die Lage bei der Wasserversorgung angespannt. Da es schon lange nicht mehr richtig geregnet hat, sind die Vorräte beim Wasserversorgungsverband Schussen-Rotachtal und in der Gemeinde erheblich belastet. Damit in den nächsten Wochen weiterhin genug Wasser aus den Leitungen kommt, appelliert die Gemeinde an die Bürger.

Konkret bedeutet das: Auf das Gießen von Rasenflächen und Ziergärten sollte verzichtet werden. Auch das Befüllen von Pools sowie das Waschen von Autos, Terrassen oder Einfahrten ist derzeit nicht sinnvoll. Generell sollen alle Tätigkeiten vermieden werden, die viel Wasser verbrauchen.

Die Gemeinde gibt zudem Tipps für den Alltag. Wer kurz duscht statt zu baden oder den Hahn beim Zähneputzen zudreht, hilft mit. Wasch- und Spülmaschinen sollten nur voll beladen gestartet werden. Wer Pflanzen gießen muss, sollte dies früh morgens oder spät abends tun und nach Möglichkeit Regenwasser nehmen. Außerdem sollen die Bewohner prüfen, ob Wasserhähne oder Leitungen irgendwo undicht sind, und diese schnell reparieren.

Die Gemeinde und der Wasserverband behalten die Situation genau im Auge. Wenn die Trockenheit noch schlimmer wird, könnten offizielle Verbote oder Einschränkungen folgen. Wer jetzt freiwillig spart, hilft dabei, solche harten Maßnahmen zu verhindern.

Quelle: Wolpertswende – zur Originalmeldung

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