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Wolgast: Wasserschutzpolizei rettet Welpen aus dem Peenestrom

Ein kleiner Hund sprang in Wolgast von einem Segelboot ins Wasser. Die Polizei kam mit dem Schlauchboot zur Hilfe.

Es war Nachmittag am 31. August 2026, als eine Frau die Wasserschutzpolizei in Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern) informierte. Sie hatte beobachtet, dass ein Welpe im Peenestrom auf Höhe der Amazonenbrücke zu ertrinken drohte.

Die Beamten reagierten schnell. Sie fuhren mit einem Schlauchboot zum Einsatzort und konnten den jungen Hund rechtzeitig aus dem Wasser fischen. Das Tier war zwar nass und erschöpft, erholte sich aber schnell von dem Schreck.

Die Polizei suchte im Umfeld nach dem Besitzer. Dabei fanden die Beamten ein Segelboot, das in der Nähe festgemacht war. Es sah so aus, als wäre der Welpe genau von diesem Boot ins Wasser gesprungen. Da die Halterin zuerst nicht auffindbar war, brachten die Polizisten den Hund in ein Tierheim. Dort wurde er von einem Mitarbeiter betreut.

Nach etwa einer Stunde konnte die Polizei die Besitzerin ausfindig machen. Es handelt sich um eine 19-jährige Frau. Sie konnte ihren Hund schließlich wieder in Empfang nehmen.

Der Einsatz war für die Besitzerin jedoch nicht kostenlos. Nach aktuellem Stand wird ihr die Rettungsaktion in Rechnung gestellt.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall sind abgeschlossen.

Quelle: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern – zur Originalmeldung

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