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Wolfenbüttel: Betrunkener Fahrer mit fast drei Promille gestoppt

Ein 34-jähriger Mann aus Wolfsburg verursachte auf der L 633 bei Wolfenbüttel Aufsehen. Er war massiv betrunken hinter dem Steuer eines Pkw unterwegs.

Es war Halbacht am Morgen des 3. August 2026, als es auf der Landesstraße 633 zwischen Scheppau und Hordorf (Wolfenbüttel, Niedersachsen) zu dem Vorfall kam. Ein 34-jähriger Mann aus Wolfsburg fuhr dort mit seinem Wagen. Dabei fiel er anderen Autofahrern auf, weil er sich auffällig verhielt und nicht normal fuhr.

Die Polizei stoppte den Fahrer schließlich bei einer Kontrolle. Schon beim ersten Kontakt merkten die Beamten, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der Fahrer hatte knapp unter drei Promille im Blut. Um den genauen Wert zu sichern, wurde ein Arzt gerufen, der dem Mann Blut abnahm.

Die Polizei griff sofort durch. Die Beamten nahmen dem Wolfsburger seinen Führerschein weg. Er bekam zudem ein striktes Verbot, ab sofort wieder Fahrzeuge zu lenken, für die man eine Fahrerlaubnis braucht.

Wegen Trunkenheit im Verkehr wurde ein Strafverfahren gegen den Mann eingeleitet. Ob und inwieweit er sich strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei Salzgitter – zur Originalmeldung

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